Letztes Update 25.08.2002
Farbspektrum [nm] |
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Bereich |
Untergrenze | Obergrenze | ||
| UV-Bereich | UV-C | 100 |
280 |
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| UV-B | 280 |
315 |
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| UV-A | 315 |
380 |
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| Sichtbar | Violett | 380 |
435 |
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| Blau | 435 |
480 |
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| Grünblau | 480 |
490 |
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| Blaugrün | 490 |
500 |
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| Grün | 500 |
560 |
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| Gelbgrün | 560 |
580 |
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| Gelb | 580 |
595 |
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| Orange | 595 |
605 |
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| Rot | 605 |
780 |
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| IR-Bereich | Nahes IR | IR-A | 780 |
1400 |
| IR-B | 1400 |
3000 |
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| Mittleres IR | IR-C | 3000 |
5000 |
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| Fernes IR | 5000 |
1000000 |
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Das Spektrometer soll die Farbe des Himmels messen, sowohl bei Tag wie auch bei Nacht. Dazu wird die spektrale Selektivität einiger LED's ausgenutzt.
Bild 1: Gelb = Sonne, Schwarz = 150W Xenon Lampe, Blau, Grün, Rot = Rezeptoren der Augen
Bild 2: Emittierendes Spektrum von LED's (aus Datenblättern)
Bild 3: Lila = LDR07 (gemessen), Grün = LDR (Datenblatt), Schwarz = UV-LED HR370B (gemessen)
Bild 4: Spektrum der verwendeten LED's, aufgenommen mit einem Photometer mit einer 150W Xenon Lampe als Lichtquelle.
Die schwarze Kurve wurde vom SFH530 (Siemens) aufgenommen und kann zur Messung des UV-B Bereiches eingesetzt werden. Zur Auswahl der restlichen Spektralbereiche habe ich eine Reihe von LED's in einem Photometer durchgemessen und mir dann die günstigsten ausgesucht.
Es wurden folgende Sensoren (LED's) ausgewählt:
| Sensor (LED) | Bemerkung |
| SFH 530 | UV-B Bereich |
| L 53 BC | UV-A Bereich |
| HLMP-CM30 | Blauer Bereich, aber nur mit einem Filter der dem UV-A Bereich entfernt |
| L 53 LYD | Grüner Bereich |
| CQY 40 | Roter Bereich |
| SFH 485 | Infrarot Bereich 1 |
| LD 274 | Infrarot Bereich 2 |
| HR 370 B | Gesamtbereich |
Bei den IR-LED's handelt es sich um die Typen SFH485 für 880nm und LD274 für 950nm. Das Spektrum ist jedoch wenig aussagekräftig, weil es genau in das Maximum der Xenon-Lampe fällt. Für genauere Messungen müßte man eine Lichtquelle mit konstantem Spektrum im IR-Bereich haben (steigend oder fallend ist egal). Habe ich aber nicht.
Der LMC660 hat die unangenehme Eigenschaft ständig zu Schwingen. Ich werde wahrscheinlich die Comercial Version einsetzen und eine Heizung spendieren, bzw. eine Comercial Version des TLC274 mal im Klimaschrank untersuchen. Wenn das IC überlebt braucht vielleicht nur eine Temperaturkorrektur durchgeführt werden. Die muß wahrscheinlich sowieso durchgeführt werden, da die LED's sicherlich auch einen Temperaturgang haben.
Um auch noch Nachts ein verwertbares Signal zu erhalten, wird der LED Strom durch einen logarithmischen Verstärker geschickt. Mit R21 und C2 wird ein Tiefpaß von 0.4 Hz nachgeschaltet um eventuell vorhandene 50 HZ Störungen rauszufiltern. Der anschlissende nichtinvertierende Verstärker erzeugt ein auswertbares Signal für den ADC. R23 dient zur individuellen Signalanpassung, weil die LED ein unterscheidlich starkes Signal liefern.
Steht noch nicht fest.
Keine Ahnung. Eine Möglichkeit wäre, um wenigstens relative Vergleiche durchführen zu können, bei absolut blauen Himmel durch R23 alle Ausgänge auf einen einheitlichen Pegel einzustellen. Eine andere Möglichkeit wäre, aus dem Dunkelstrom jeder LED das Ausgangssignal einzustellen. Aber der ist leider nicht in den Datenblättern enthalten.
Deckel des BOPLA Gehäuses mit eingebauten LED's
Sollten hier einige schwarze Flecken zu erkennen sein, liegt es daran, das mir in dem geschlossenen Gehäuse mal ein Tantal Elko geplatzt ist. Das ist ein ganz enormer Schweinkram.